Vorsicht bei Einbruch im Cluburlaub
Zeit für Gefühle, so wirbt der Robinson Club für seinen Cluburlaub in vielen Ländern der Erde. Gefühle sind im Urlaub immer präsent. Dazu gehört die Freude, überhaupt weg von zu Hause zu können, aber auch die Impressionen, die die Natur erweckt. Nicht nur im Cluburlaub im Robinson Club, wie auf de.wikipedia.org/wiki/Robinson_Club jeder lesen kann, will man die Seele baumeln lassen. Der Gast will Liebe mit dem Partner, vielleicht auch als Single etwas Erotik mit einer Urlaubsliebe und vieles mehr erleben. Dass auch negative Gefühle zu den Ferien gehören können, wollen viele Touristen nicht wahrhaben. Sie verschließen die Augen vor der Gefahr, die im Urlaub oft im Bezug auf Kriminalität herrscht, und leben blauäugig und leichtsinnig in den Tag hinein. Für sie ist das einzige negative Gefühl, wenn überhaupt, der Kater am Morgen nach einer anstrengenden Nacht mit Musik und Alkohol.
Mit den negativen Faktoren des Lebens zu Hause will man sich im Urlaub nicht beschäftigen. Dazu ist ja beispielsweise der Robinson Cluburlaub von www.cluburlaub.de da: Um Abstand von Stress, von Problemen und Sorgen finden zu können. Leider machen in manchen Fällen dunkle Gestalten dem Traum von der sorglosen Ferienzeit einen dicken Strich durch die Rechnung. Man kommt nach einem schönen Tag voll imposanter Erlebnisse zurück in sein Hotelzimmer, um sich für das Abendessen umzuziehen. Statt sich schick zu machen, rennt man aufgeregt zur Hotelleitung, mit der entsetzten Botschaft, dass jemand in das Zimmer eingebrochen ist. Alles Bargeld, das man nicht bei sich, sondern im Tresor gelagert hatte, sämtlicher Schmuck und auch die Kamera sind verschwunden. In der Brieftasche waren auch die Tickets für den Rückflug, der Führerschein und alle Versicherungsunterlagen, die man im Urlaub eben so braucht. Die Leitung des Hotels wird die Polizei sicher verständigen. Da der Einbruch aber erst so spät bemerkt wurde, sind die Täter schon längst über alle Berge. Eine Aufklärung auf die Schnelle ist unwahrscheinlich.
Da hat man so lange gespart, um sich einmal eine Woche oder 14 Tage Auszeit gönnen zu können, und dann endet das alles in einem Desaster. Nun muss man zusehen, wie man von zu Hause Geld für den Heimweg auftreibt, den man nach einem solchen Erlebnis sicher baldmöglichst antreten möchte. Ein weiteres Problem auf Reisen sind Taschendiebe, die sich in Clubs und auf Luxusschiffen ebenso herumtreiben, wie auf öffentlichen Plätzen, wie auf Märkten oder an historischen Sehenswürdigkeiten. Keine der Reisen, die auf www.reise-preise.de gebucht werden können, beinhalten die Gewähr, nicht irgendwelchen kriminellen Machenschaften zum Opfer zu fallen. Da kann man noch so sorgsam mit dem Geld, den Kreditkarten und dem Schmuck umgehen: Gegen einen Einbruch, der meistens geschieht, wenn man nicht vor Ort ist, ist man machtlos. Leider sind manchmal Angestellte des Hotels in diese Einbrüche verstrickt, sodass niemand bemerkt, wenn das Zimmermädchen, eine arme Frau aus dem Ort, für das „versehentliche“ Offenlassen eines Zimmers ein Bündel Geld in die Tasche schiebt. Selbst vor dem direkten Diebstahl durch das Hotelpersonal ist man sehr selten sicher, auch wenn bei der Einstellung durchaus auf einen einwandfreien Leumund geachtet wird. Auch die Anwesenheit vom hoteleigenen Detektiv ist keine Sicherheit, dass wirklich nichts passiert.
Enttäuschung, Wut und Verzweiflung sind die Gefühle, die dann in den Herzen der Urlauber zu finden sind. Es muss schnellstens Geld von zu Hause besorgt werden, damit man aus der Katastrophe so schnell wie möglich entfliehen kann. Von zu Hause aus dann Ermittlungen bei einer Detektei in Auftrag zu geben, ist vielleicht, bei einem hohen Verlust, eine Möglichkeit, wenigstens teuren Schmuck wieder zu bekommen. Wie man den Fall bei einer Detektei erklärt und welche Ermittlungsmethoden es gibt, zeigt zum Beispiel der Info Blog www.bmd-detektei.de. Es bleibt jedem Urlauber, egal ob im Robinson Club oder auf dem Campingplatz zu wünschen, dass seine höchstpersönlichen Gefühle im Bezug auf den Urlaub immer nur positiv sein mögen.
